LEICHTE INDUSTRIE

Safelight Film Lab

Das Filmlabor von Safelight Berlin ist eine der größten und renommiertesten Einrichtungen für analoge Bildbearbeitung in Deutschland und entwickelt täglich über 200 Filmrollen. Das Labor befindet sich separat vom Laden in Prenzlauer Berg und bietet die Entwicklung von C-41-Farbnegativen, Schwarz-Weiß-Filmen, E-6-Dias sowie ECN-2-Kinofilmen an. Das Scannen erfolgt auf Fuji Frontier SP-3000- und Noritsu-Geräten, und es werden Abzüge bis zu einer Größe von 60×90 cm angefertigt. Filme können an Standorten in Berlin abgegeben oder per Post aus aller Welt eingesendet werden.

Es ist eine seriöse, professionelle Einrichtung. Und so sieht sie auch aus.

Wie Safelight Kukan nutzt

Ein erstklassiges Filmlabor basiert auf Vertrauen. Kunden übergeben uns ihre unersetzlichen Negative und müssen sicher sein, dass diese in guten Händen sind. Safelight nutzt seine „Conversational3D™“-Tour, um jedem, von überall aus, die Qualität und die Ausmaße der Anlage zu veranschaulichen.

Die Tour richtet sich an vier verschiedene Zielgruppen:

  • Kunden können das Labor in fotorealistischer 3D-Darstellung erkunden, die professionelle Ausrüstung aus nächster Nähe betrachten und sich darauf verlassen, dass ihre Filme in dieser Einrichtung in guten Händen sind
  • Neue Mitarbeiter nutzen die Führung im Rahmen ihrer Einarbeitung, um sich vor ihrem ersten Arbeitstag mit der Raumaufteilung, der Ausstattung und den Arbeitsabläufen im Labor vertraut zu machen
  • Wartungs- und Reparaturtechniker nutzen es als visuelle Fernreferenz, um sich vor ihrer Ankunft vor Ort einen Überblick über die Laborausstattung und die Anordnung der Geräte zu verschaffen
  • Laborplaner nutzen es als räumliche Orientierungshilfe für Entscheidungen zur Raumaufteilung und für künftige Änderungen an der Einrichtung

Das Ergebnis ist ein einheitlicher Digital Twin, der das Vertrauen der Kunden stärkt, die Einarbeitung neuer Mitarbeiter beschleunigt und den operativen Betrieb eines professionellen Labors unterstützt.

Entdecken Sie die „Conversational3D™“-Tour des Safelight Film Lab →